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ROSEGARDEN widmet sich den Themen der urbanen Bohème: Kreativität, Fragen unserer Zeit und Entscheidungen von Menschen zwischen Anfang 20 und Mitte 40: Multioptionalität, Leben und Hadern in Städten. Es geht um Musik, Fotos, Meinung und Inspiration. ROSEGARDEN ist ein unabhängiges Magazin und erscheint dreimal jährlich online. Die erste Ausgabe enthält unter anderem Beiträge des Schriftstellers Oliver Bottini, der Autorin und Feministin Teresa Bücker, Bilder des New Yorker Designers Philippe Intraligi und ein Interview mit Johannes von Weizsäcker von der Band The Chap. Die Gründer und Herausgeber von ROSEGARDEN sind Maren Heltsche, Mario Münster und Bertram Sturm (Informationen zu den Gründern am Ende des Textes).

Zum Erscheinen der ersten Ausgabe erklären die drei Gründer: „Wir wandeln zwischen Städten und Möglichkeiten. Wir verlieren uns darin und finden uns darin wieder. Nie war so vieles möglich. Aber auch nie war es so schwer anzukommen, sich zu entscheiden. Wir sehnen uns mittags nach einem neuen Trend und vermissen abends das Abendessen unserer Kindheit. Wir haben Freunde an verschiedenen Orten und verbinden unsere schönsten Erinnerungen mit fremden Städten. Wir sind Stadtmenschen mit Leib und Seele und vermissen den Wald und die Wiesen.

ROSEGARDEN nimmt sich diesem Lebensgefühl an. Denn im Kontext dieser Lebensentwürfe entstehen bemerkenswerte Dinge und Ideen, aber auch viele offene Fragen, geprägt von einer Gesellschaft im Wandel. Wir kuratieren Beiträge zu Themen und Menschen, die uns in diesem Zusammenhang interessieren, begeistern oder verblüffen. Denn wir sind davon überzeugt: Die Metropolen der Welt sind immer nur so spannend, wie die Ideen und das Engagement Einzelner großartig sind. Sie verdienen eine Bühne. Wir berichten subjektiv und voreingenommen. Wir sind Chronisten von Schnappschüssen, die wir teilen. Wir wollen mit dem Magazin einen Raum schaffen, an dem nicht nur Menschen und Ideen präsentiert werden, von denen man schon dreimal gelesen hat.“ Zur Ausgabe 1