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Mit der turbulenten Screwball-Komödie OMAMAMIA von Regisseur Tomy Wigand feiert Marianne Sägebrecht endlich ihr großes Comeback auf der Kinoleinwand.

Wohin mit Oma? – Marie (ANNETTE FRIER), die ewig besorgte, gestresste Tochter weiß es genau: Oma (MARIANNE SÄGEBRECHT) kommt in das idyllisch gelegene Seniorenheim, nahe der Familie, wo sie neue Freunde „in ihrem Alter“ finden kann. Aber Oma weiß es besser: Sie will nach Rom, zum Papst! Davon kann sie weder eine im Internet erstandene Urkunde mit dem päpstlichen Segen abbringen noch der Umstand, dass die Familie nicht mitreisen will. Denn Oma trägt schon viel zu lange eine Jugendsünde mit sich herum, die sie nun endlich beichten will. Und so macht sie sich kurzentschlossen alleine auf den Weg.

In Rom angekommen steht sie bei ihrer Enkelin Martina (MIRIAM STEIN) vor der Tür, von der die ganze Familie glaubt, dass sie als Au-pair in einer katholischen Familie arbeitet – in Wahrheit aber lebt sie in wilder Ehe mit einem Rockmusiker (RAZ DEGAN). Was aber noch viel schlimmer ist: Eine Audienz beim Papst ist für Normalsterbliche unmöglich. Für Oma, der auch noch der schlitzohrige Lebemann Lorenzo (GIANCARLO GIANNINI) in die Quere kommt, führen die Versuche, den päpstlichen Segen zu bekommen, fast in die Katastrophe. Martina und Marie, die Oma voller Sorge hinterher gereist ist, haben alle Mühe, mitzuhalten. Doch Oma gibt nicht auf! Ihr Weg in den Vatikan nimmt einige unerwartete Wendungen und führt sie zurück ins pralle Leben, das Oma längst vergessen hatte…

Regisseur Tomy Wigand (DAS FLIEGENDE KLASSENZIMMER, FUSSBALL IST UNSER LEBEN) inszeniert mit OMAMAMIA eine temporeiche, unbeschwerte Generationen-Komödie; ein Film über Familie, Frauen und ihre Männer: jede von ihnen glaubt zu wissen, wie „Leben“ geht, doch das läuft immer anders und vor allem als man denkt…

OMAMAMIA ist eine Produktion der sperl+productions und Arden Film, produziert von Gabriela Sperl und Andro Steinborn, in Co-Produktion mit Erfttal Film- & Fernsehproduktion und SevenPictures, gefördert mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern und des Bayerischen Bankenfonds, des Medienboards Berlin-Brandenburg, des Deutschen Filmförderfonds und der Filmförderungsanstalt.

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