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Es ist eine außergewöhnliche Geschichte, wie sich Corrigan, Chad Stokes und Pete Francis auf dem College trafen, eine Band gründeten und ohne Airplay im Radio, Unterstützung von einem Majorlabel oder landesweiter Presse zu einem der größten Publikumsmagneten der Live-Musik Szene und zu einer der erfolgreichsten independent Rockbands der amerikanischen Geschichte wurden. Obwohl Dispatch seit 2000 kein Studioalbum veröffentlicht und sich sogar 2004 offiziell aufgelöst hatten, schaffte es ihre Musik, weiterhin die Herzen und Köpfe neuer Generationen von Rockfans durch reine Mund zu Mund Propaganda für sich zu gewinnen. In dem Jahr pilgerten 110.000 Fans aus Nord- und Südamerika, Europa und Australien nach Boston zum Abschiedskonzert der Band. 2007 dann kamen sie anlässlich eines geplanten Charity-Konzertes für Simbabwe wieder zusammen. Aus der einen wurden gleich drei ausverkaufte Shows im New Yorker Madison Square Garden. Ein rein akustisches Konzert, das sie 2009 auf Bitten von Simbabwes Premierminister Morgan Tsvangirai im Kennedy Center in Washington, D.C., gaben, war binnen zwei Minuten ausverkauft.

Kartenvorverkauf für Dispatch