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Künstler und Galerien aus Mexico, Chile, Portugal, Spanien, Italien, Frankreich, den USA und vielen anderen Ländern vermitteln ohne jede Attitüde oder akademischen Dünkel die Bedeutung von Urban Art als jüngste postmoderne Kunstentwicklung. Urban Art verbindet historische und zeitgenössische Stile, vermischt Materialien und Techniken unterschiedlicher Kunstgattungen miteinander und verwischt, somit die Grenzen zwischen Design, Pop- und Subkultur auf der einen sowie Hochkultur und zeitgenössischer Kunst auf der anderen Seite. Während sich das klassische Berliner Kunstgeschäft noch im Tanz um das „goldene Kalb“ müht, vertraut die junge Generation ganz auf ihren eigenen Rhythmus. Berlin als Kunstmetropole und Schmelztiegel der Kulturen – aber eben nicht als Sammelplatz der Superreichen – bildet hier den fruchtbaren Nährboden für alternative Ideen. Und dass Kunstmarkt eben nicht gleich Kunstmarkt sein muss, präsentiert derzeit kaum eine andere deutsche Veranstaltung deutlicher und erfolgreicher als die junge STROKE URBAN ART FAIR.