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„Violet“ begibt sich tief hinab in einen Mahlstrom, einen Wirbel aus energiegeladenen Mustern und kinetischen Skulpturen voller Details, live begleitet auf der Bühne von Brendan
Dougherty an elektronischen und Schlaginstrumenten. Nach einer Phase spartenübergreifender Arbeiten und diverser Gemeinschaftsprojekte stellt Meg Stuart in „Violet“ die Bewegung als primären Motor in den Mittelpunkt und paart Choreographie mit einer Alchemie der Sinne. Es ist vielleicht das abstrakteste Stück in ihrem langen Schaffen, spiegelt jedoch Stuarts unverwechselbare Handschrift wider, die Kunst, eine fragile „Conditio humana“ zu einem starken physischen Ausdruck zu komprimieren. Die amerikanische Tänzerin und Choreographin Meg Stuart lebt in Berlin und hat mit ihrer in Brüssel ansässigen Company Damaged Goods in zwischen mehr als 20 ProViolet, Damaged Goods © Janina Audick Company Damaged Goods in zwischen mehr als 20 Produktionen und Installationen kreiert. Mit ihren Performances ist sie weltweit auf Festivals zu Gast. Meg Stuart arbeitete mit Künstlerinnen und Künstlern wie Hahn Rowe, Philipp Gehmacher, Gary Hill, Ann Hamilton und Benoît Lachambre. 2006 erhielt sie für ihre Produktion „Replacement“ den Deutschen Theaterpreis „Der Faust“ und wurde 2008 für ihr Werk mit dem Bessie Award und dem Flämischen Kulturpreis ausgezeichnet.

Eine Produktion von Meg Stuart / Damaged Goods (Brüssel) in Koproduktion mit PACT Zollverein (Essen), Festivad’Avignon, Festival d’Automne (Paris), Les Spectacles vivants – Centre Pompidou (Paris), La Bâtie-Festival de Genèvund Kaaitheater (Brüssel). In Zusammenarbeit mit Uferstudios Berlin und RADIALSYSTEM V. Mit freundlicheUnterstützung der Regierung von Flandern und Kommission der Flämischen Gemeinschaft. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.
Karten 18 € | 22 € | 28 € | ermäßigt 14 €  WWW.RADIALSYSTEM.DE